Wissenschaft

1. Wissenschaftliche Grundlage

Unsere Arbeit stützt sich auf eine breite wissenschaftliche Grundlage. Seit Jahren erforschen zahlreiche Studien die Auswirkungen intensiver Smartphone-Nutzung auf Aufmerksamkeit, mentale Gesundheit, Produktivität und soziale Interaktion. Wir haben uns intensiv in diese Forschungslage eingearbeitet und über hundert wissenschaftliche Studien ausgewertet.
Auf dieser Basis haben wir eine eigene Datenbank aufgebaut, die Themen wie Medienkompetenz, digitale Selbstregulation, Dopamin und Belohnungssysteme, soziale Medien und psychische Gesundheit, Verhaltensänderung und Habit-Formation umfasst.
Auch die Struktur unseres Programms – bestehend aus Fakten (Facts), Übungen (Tasks) und Werkzeugen (Tools) – wurde aus den Erkenntnissen der Verhaltensforschung entwickelt. Sie kombiniert wissenschaftliche Evidenz mit alltagstauglichen Methoden, um nachhaltige Verhaltensänderungen zu ermöglichen.

 

2. Entwicklung durch Forschung und Feedback

Das Buch und das begleitende Programm sind das Ergebnis mehrjähriger Entwicklungsarbeit.
Insgesamt haben wir drei vollständige Versionen des Buches konzipiert, gedruckt und in mehreren Testgruppen mit jeweils 20–50 Teilnehmenden erprobt. Das Feedback aus jeder Runde wurde systematisch ausgewertet und in die nächste Version integriert. So ist Schritt für Schritt die aktuelle, wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Version entstanden.
Unsere Methode wurde dabei fortlaufend verfeinert – sowohl inhaltlich als auch didaktisch. Heute ist das Buch nicht nur ein Lern- und Reflexionsinstrument, sondern das zentrale Element eines Programms, das nachweislich wirkt.

 

 

3. Nachweissbare Erfolge

In unserer jüngsten Studie mit 50 Teilnehmenden konnten wir eine durchschnittliche Reduktion der Bildschirmzeit um 37 % innerhalb von 14 Tagen beobachten.
Gleichzeitig berichteten über 80 % der Teilnehmenden, dass sie nach der Nutzung des Programms bewusster mit ihrem Smartphone umgehen und die eigenen Gewohnheiten klarer wahrnehmen.
Diese Ergebnisse zeigen: Bereits kurze, strukturierte Interventionen können einen spürbaren Unterschied im Alltag bewirken – nicht durch Verzicht, sondern durch bewusstes, reflektiertes Handeln.
Wir arbeiten derzeit an eigenen wissenschaftlichen Publikationen und evaluieren das Programm fortlaufend, um Wirksamkeit und Nachhaltigkeit weiter zu verbessern.